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wir lieben das "Kohlgehackte" eben die Kohlrouladen schon "kleingehackt". Dieses Rezept hab ich auch schon an meine
Kolleginnen weiter gegeben, mit Erfolg. Davo am 16.02.10
| Mauzileins Kohlrouladen-Anleitung
Für die Kohlrouladen nehme ich nur Weißkohl weil uns der am besten schmeckt.
Zuerst schneide ich großzügig den Strunk raus und lasse den Kohl in einem
Topf etwas kochen. Anschließend entferne ich die Kohlblätter und lasse sie
abtropfen.
In der Zwischenzeit bereite ich die Gehacktesmasse mit 1 Zwiebel, 1 Ei, 1
eingeweichtes Brötchen, geriebene Semmel, Salz und Pfeffer zu.
Meine Kohlrouladen brate ich immer mit gewürfelten Speck und Margarine an.
Lege 2 Kohlblätter übereinander, gebe von der Gehaktesmasse einen
Teil auf den Rand der Blätter und schlage die Ränder der Blätter über die
Masse. Dann wird aufgerollt. Mit der zum Schluss aufgerollten Seite lege ich
die Kohlrouladen in das heisse Fett. Dadurch erspare ich mir das Binden mit
irgendwelchen Fäden oder Klammern. Den restlichen Kohl schneide ich zwischen
die Rouladen. Dann kommt ein Deckel auf die Pfanne. Ich brate meine
Kohlrouladen grundsätzlich im Backofen weil sie dort schön durchziehen.
Eine feine Soße bekommt man wenn man gefüllte Paprikaschoten mitbrät.
Zwischendurch mal Wasser aufgießen.
Gutes Gelingen.
Mauzilein am 26.03.10 |
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| Dagmaras Kohlrouladen-Tipp
Die einfachste Art, die Blätter vom Kohl zu bekommen ist, wenn man den Kohl 5-10 Minuten bei voller Leistung in die Mikrowelle legt.
Dann lassen sich die ersten Blätter schon lösen.
Und dann wieder in die Mikro, bis man genügend Blätter hat. Mit der Zeit wird der Kohlkopf sehr warm, dann mit Topfhandschuhen anfassen.
Ich fand das mit dem Kochen im Topf immer viel zu gefährlich, weil man den oft aus dem Wasser holt. Die Blätter sollen ja auch nicht matschig werden.
Das ist eine bewährte Vorgehensweise, das mache ich schon seit Jahren so.
Dagmara am 24.08.10
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| Fischroses Kohlrouladen-Anleitung uuuuuuuund ein, nein mein Kohlrouladenrezept, denn:
immer schon achte ich darauf, einen Weißkohl zu kaufen,
der figürlich dazu passt, er sollte nicht spitz sein,
sondern eher in die Breite gehen. Damit er besser zum Abwickeln geht.
Ich koche den Krautkopf nicht vor, sondern wickle den Kopf so ab,
frisch wie er ist.
Das hat den Vorteil, das er nicht so verkocht ist später.
Nun kommt die Füllung, klassisch, mit angemachtem Hack,
aufgeweichten Brot, Zwiebeln, Ei, und Gewürze
Salz, Pfeffer und Kümmel, möglichst gemahlen in der Pfeffermühle.
Ja und nun werden die Kohlblätter gefüllt und angebraten,
möglichst in Schmalz und ne halbe Stunde kochen lassen, fertig.
Dazu mache ich meist Kartoffelbrei, und die doppelte Menge
Kohlrouladen, zum Einfrieren, oder drei Tage später.
liebe Grüße
Fischrose 28 |
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