mein Rezept für einen leckeren Hackbraten mit Knoblauchrauke
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Hackbraten mit Knoblauchrauke
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Hackbraten mit Knoblauchrauke
Das Hackfleich, die Semmelbrösel und Eier miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer "abschmecken". (ok, ich gebe immer einen Teelöffel Salz und eine kräftige Prise Pfeffer dazu - nichts bringt mich dazu, eine Masse aus rohem Hackfleisch und Eiern tatsächlich zu probieren) Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel abkühlen lassen und dann zusammen mit der Hälfte des Fetas (gewürfelt) unter das Hackfleisch mischen. Den restlichen Feta, das Naturjoghurt, die Erdnüsse und die Knoblauchraukeblätter mit Hilfe des Pürierstabs zu einer
Creme verarbeiten. Kann man machen, aber Gebilde aus Hackfleisch werden selten wirklich "schön", daher ist es auch kein Beinbruch, wenn man einfach eine Kastenform nimmt :) Die Hackfleischmasse teilen - man hat ca 1. kg, also zweimal etwa ein Pfund. Die eine Hälfte in die Form geben und die Feta-Creme darauf verteilen. Die zweite Hälfte des Hacks sollte man am besten schon so ziemlich in die Form der Backform bringen, damit man sie nur noch auf die Feta-Creme auflegt. Wenn man nämlich zuviel an dem Hackfleisch herumdrückt, verschwindet der grüne Streifen komplett an die Seiten. Den Hackbraten nun bei 180° Umluft - oder 200° ohne Umluft 40 Minuten backen.
In der Zwischenzeit eine Sauce zubereiten: Als Beilage noch zB Kartoffeln zubereiten Wenn der Hackbraten fertig ist, auf einen Teller stürzen und von diesem Teller auf die Servierplatte stürzen, damit wieder die Seite zu oberst ist, die auch in der Backform oben war, da die Unterseite nicht so lecker aussieht, wie die knusprige Seite.Nun die Sauce rund um den Braten geben und servieren. Den Fehler, den Hackbraten mit Schwung in die Tomaten-Sauce zu stürzen, macht man nur einmal ... die Carola am 17.05.11
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So steht die Knoblauchrauke auf der Wiese |
Von der Knoblauchrauke sind Blätter, Blüten und Stengel essbar - ich habe für dieses Rezept nur die Blätter genommen,
weil sie bereits abgeblüht ist und Samenkapseln angesetzt haben. Die kann man sicherlich auch verwenden - insbesondere in einer Creme - aber ich habe meine "Beute" nach dem Spaziergang gleich gewaschen, abgetrocknet und dann die Blätter "geerntet", indem ich mit 2 Fingern oben an der "Blüte" ansetze und dann den Stengel entlang nach unten fahre und dabei alle Blätter "mitnehme". So bin ich sicher, dass nichts Holziges mit ins Essen gelangt. |