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Küchentipps -> Küchentipps Butter

Küchentipps rund um die Butter

 

Butter
Küchentipps zur Butter

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Fette und Öle

Punkt Butter herstellen

Punkt Butter essen

Punkt Butter bräunen

Punkt Butter schmelzen

Punkt Blütenbutter herstellen

Punkt Buttergeschmack in Saucen

Punkt Butter an die Sauce

Punkt Butter ./. Margarine

Punkt indisches Ghee ersetzen

 

Punkt Ein Esslöffel Butter sind übrigens 15 Gramm
1 Esslöffel zerlassene Butter sind 10 Gramm

Beim Wiegen den Löffel abziehen ;-)

Um 500 Gramm Butter herzustellen, braucht man 10 - 15 Liter Milch.
Man kann aus jeder Tiermilch Butter herstellen.

Butter aufbewahrenButter aufbewahren
aufgeschlagene ButterButter aufschlagen
ausgelassene ButterButter auslassen
mit Butter bratenmit Butter braten
Nussbutter Nussbutter herstellen

 

 

  • Butter herstellen

    Einen ganz einfachen Weg, Butter herzustellen, haben viele von uns schon unfreiwillig kennengelernt, wenn sie eigentlich Schlagsahne machen wollten, die Sahne aber nicht kalt war.
    Wenn man Sahne mit Zimmertemperatur kräftig schlägt oder im Schüttelbecher schüttelt, bekommt man statt fluffiger Schlagsahne eine feste Masse: Butter!
    Die sich dabei absetzende Flüssigkeit, ist übrigens Molke.
    Wegwerfen muss man das Ergebnis übrigens nicht:
    das Malheur halt einfach als süße Butter servieren.
    Wer sich selbst schnell eine Kräuterbutter auf diese Art schüttelt, kann die Molke davon hervorragend als Saucengrundlage benutzen:
    köstlich!

    Wer "richtig" Butter machen möchte, findet bei den Butter-Rezepten ein Rezept für "Süßrahmbutter".

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  • Butter essen/servieren

    Wer Butter (zB zusammen mit Baguette als Vorspeise) stilvoll servieren möchte, legt ein Buttermesser zur Butter und jeder Gast bekommt links neben sein Gedeck einen kleinen Brot- und Butterteller samt kleinem Messer.
    Der Gast nimmt nun aber von der Butter nicht mit dem eigenen Messer, sondern immer mit dem Buttermesser bei der Butterdose.
    Man legt die Butter zunächst auf den Tellerrand und bestreicht dann erst Brot oder Brötchen mit dem eigenen Buttermesser.

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  • Butter bräunen

    Zu vielen Speisen passt statt aufwändiger Saucen, schlicht gebräunte Butter.
    Dazu die Butter in einer Pfanne zerlassen.
    Nur darauf achten, dass die Butter nicht zu dunkel wird, denn dann schmeckt sie schnell bitter und ist nicht bekömmlich.
    Wer hat, serviert die Butter mit einem Butterstövchen, das sie warm hält.

    Wem die Butter beim Bräunen regelmässig anbrennt, ist evtl. mit dem Trick geholfen, der Butter einige Tropfen Speiseöl zuzufügen, dann wird sie nicht so schnell braun und spritzt auch nicht so.

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  • Butter oder Margarine?
    Abwechselung und Sparsamkeit sind gefragt

    (aid)- Die einen bevorzugen Butter als Brotaufstrich, die anderen schwören auf Margarine. Eindeutig geschmacklich besser und gesünder ist jedoch keine von beiden.
    Butter hat einen hohen Gehalt an kurz- und mittelkettigen gesättigten Fettsäuren und an Cholesterin. Dieses ist für Menschen mit einer Veranlagung zu Fettstoffwechselstörungen nicht von Vorteil. In Bezug auf das Herzinfarktrisiko sind gesättigte Fettsäuren ungünstig.
    Doch auch Margarinen enthalten mit Ausnahme der so genannten Diätmargarinen zum überwiegenden Teil gesättigte Fettsäuren.
    Lediglich Pflanzenmargarine enthält mindestens 97 Prozent Fetten pflanzlichen Ursprungs.
    Haushaltsmargarine besteht aus pflanzlichen oder tierischen Fetten oder deren Mischungen.
    Standardmargarine beinhaltet etwa je zur Hälfte pflanzliche und tierische Öle und Fette. Hinzu kommen Zutaten wie Wasser, Magermilch, Emulgatoren, Stärkesirup, Aroma- und Farbstoffe, häufig Milcheiweiß und -zucker sowie Vitamine. Weiterhin können Geschmacksstoffe, Salz, Konservierungsstoffe, modifizierte Stärken und Säuerungsmittel zugesetzt sein.
    Bei gesunden Menschen, deren Fettzufuhr nicht zu hoch ist, sind Butter und Margarine in Ergänzung mit anderen pflanzlichen Speiseölen unproblematisch.
    Ob Butter oder Margarine als Streichfett verwendet werden, bleibt letztlich Geschmackssache.
    Die aid- Experten empfehlen:
    Grundsätzlich wenig Fett und Streichfett verzehren.
    Für Salate zwischen Olivenöl, Sonnenblumenöl, Maiskeim- oder Rapsöl abwechseln.
    aid, Ute Gomm

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  • Butter schmelzen

    aus dem Küchen-Forum
      Ich wollte gestern auf der Herdplatte zerlassene Butter zum Spargel machen, dabei ist die Butter so explosionsartig hochgespritzt, dass die ganze Küche mit Fett übersäht war.
      Wie konnte das passieren und wie kann ich das in Zukunft vermeiden?

    • Butter besteht nur zu 82% aus Fett.
      Der Rest ist Wasser.
      Wenn die Butter zu heiss gemacht wird, dehnt sich das Wasser explosionsartig in dem Fett aus und es spritzt wie Sau.
      Entweder bei kleiner Temperatur schmelzen, oder Butterfett kaufen.
      Petra am 05.06.2003

    • ganz einfach:
      Daneben stehen bleiben und rührer, rühren, rühren...;-)
      Nicole am 05.06.2003

    • Ich vermeide das, indem ich zu ca. 2 Drittel Butter ein Drittel Öl gebe.
      Das vermeidet auch das Verbrennen der Butter.
      Daha am 05.06.2003

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  • Blütenbutter herstellen

    Ein echter Hingucker und noch dazu sehr lecker ist Blütenbutter.
    Dazu pflückt man zB Schnittlauchblüten, Kapuzinerkresse-Blüten, Minzblüten, Dillblüten, Rosenblätter, Thymianblüten, Lavendelblüten, Salbeiblüten, Ringelblumenblüten oder andere Blüten bei denen man zu 100% weiß, dass sie essbar sind.
    Bitte nur ungespritzte Blüten pflücken - nicht etwa Rosenblüten von einem gekauften Strauß nehmen, denn die sind wenig bekömmlich begiftet worden, damit sie länger halten.
    Wie sehr man diese Blüten nun zerkleinert und in welcher Menge man sie in die Butter mischt, ist Geschmackssache.
    Möglich ist zB, die Butter kalt in Scheiben zu schneiden, zwischen die Scheiben nun Blüten zu streuen und die Butter wieder aufeinanderzustapeln.
    Dann die Butter zum Durchziehen lassen wieder in den Kühlschrank stellen.
    Oder man lässt die Butter weich werden, mengt die Blüten oder Blütenblätter in die Masse, formt Kugeln und lässt diese im Kühlschrank ziehen.
    Die Butter sollte noch einmal 24 Stunden lang ziehen, damit sie das Aroma der Blüten gut annehmen kann.
    Blütenbutter ist ein leckerer Hingucker auf dem Frühstückstisch, aber macht auch aus Gemüse etwas ganz Besonders:
    Einfach mal Möhren mit kleinen Thymian-Butterkugeln servieren.
    Rosenpetalen passen hervorragend zu sanft oder stark gesüßter Butter - Butter mit Puderzucker vermengen, dann die Rosenblätter.
    Schnittlauchblütenbutter ist köstlich zu gekochten Ei.
    Blütenbutter ist kein großer Aufwand, aber doch etwas ganz Besonderes.
    Im Kühlschrank lässt sie sich gut 2 Wochen aufbewahren - tiefgefroren durchaus 3 Monate lang.

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  • Buttergeschmack in Saucen

    Damit Saucen lecker nach Butter und nicht "fettarm" schmecken, reicht übrigens wenn man dem fertig gekochten Gericht vor dem Servieren einen einzigen Teelöffel Butter unterrührt.

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  • Butter an die Sauce

    Außer einfach einen Klacks Butter an die Sauce zu geben, gibt es auch die Variante der Mehlbutter (beurre manie).
    Eine gute Sache, wenn die Sauce zu dünn geraten ist.
    Einfach Mehl reinkippen, bringt Klümpchen, aber wenn man das Mehl gründlich mit Butter verknetet, bevor man es an die Sauce gibt, hat man danach eine lecker gebundene Sauce.
    Nach der Zugabe noch ein paar Minuten kochen lassen.

    Komplizierter ist es, Saucen mit Butter zu binden.
    (in einer Familie mit Kindern und Hektik, kann man es schlicht lassen, denn diese Bindung hält nicht lange und muss eigentlich umgehend auf angewärmten Tellern serviert werden ...)
    Aber hier zur Theorie:
    wer den Fond von Fisch oder Kurzgebratenem allein mit Butter binden möchte, schwenkt eiskalte Butterstückchen mit kreisenden Bewegungen in die nicht mehr kochende Masse ein.
    Nicht rühren!
    Nur leicht schwenken und dann hurtig servieren!
    ...

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  • indisches Ghee ersetzen

    Wer indisch kochen möchte und kein Ghee bekommt, kann es problemlos durch Butterschmalz ersetzen.

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Punkt Butter-Rezepte

Punkt Butter als Haushaltsmittelchen

Kräuterbutter-Tipp

 

 

 

 

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