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Küchentipps -> Küchentipps - Rhabarber

 

Rhabarber

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Rhabarber

 

  • Allgemeines

    Rhabarber ist kein Obst, sondern botanisch gesehen ein Gemüse.
    Er gehört zur Gruppe der Knöterichgewächse.
    Je jünger geerntet und dünner die Stangen, desto milder ist der Rhabarber.
    Roter Rhabarber ist süßer als der Grüne.

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  • Einkauf

    beim Einkauf auf die Schnittstellen achten:
    je feuchter sie sind, desto frischer ist der Rhabarber.
    Saison ist ab Mitte April

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  • Lagern

    zum Aufbewahren am besten in ein feuchtes Tuch schlagen und im Kühlschrank aufbewahren - 2-3 Tage

     

  • Sauer macht lustig
    Rhabarbersaison noch bis Ende Juni

    (aid) - Noch bis Ende Juni dauert hierzulande die Hauptsaison für Rhabarber.
    Eine Bauernregel besagt, dass ab Johanni, das ist der 24. Juni, kein Rhabarber mehr geerntet werden soll.
    Dies dient der Regeneration der Pflanze und nicht wie oft irrtümlich angenommen wird aufgrund des zu hohen Oxalsäuregehaltes.
    Zwar zählt Rharbarber neben Spinat, Mangold und Rote Beete zu den oxalsäurereichen Gemüsearten, aber akute Vergiftungen durch Oxalsäure über Rhabarber sind nicht zu befürchten.
    Die kritische Dosis von fünf bis 15 Gramm Oxalsäure für einen Erwachsenen kann durch den Verzehr von Rhabarberstängeln mit einem Oxalsäuregehalt von etwa 0,23 bis 0,5 Gramm pro 100 Gramm nicht erreicht werden.
    Große Mengen an Oxalsäure enthalten die Rhabarberblätter; sie sind deshalb ungenießbar.
    Die Wirkung von Oxalsäure aus Rhabarber ist für gesunde Menschen nur von geringer praktischer Bedeutung.
    Lediglich Menschen, die an Nierensteinen leiden oder litten, sollten grundsätzlich die Aufnahme von Oxalsäure begrenzen.
    Denn zusammen mit anderen Stoffen kann Oxalsäure zur Nierensteinbildung beitragen.
    Wer Rharbarber isst, dessen Zähne fühlen sich anschließend meist stumpf und pelzig an. Das liegt daran, dass die Oxalsäure mit Calcium z. B. aus den Zähnen unlösliches Calciumoxalat bildet und an den Zähnen haften bleibt. Aus diesem Grund wird Rharbarber traditionell zusammen mit Milchprodukten verzehrt z. B. als Kompott in Verbindung mit Vanillesauce oder Eiskrem. Neben Oxalsäure enthält Rharbarber viel Vitamin C und K sowie die Mineralstoffe Kalium und Calcium. Weil er zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalorienarm.
    Bei Rhabarber unterscheidet man drei Sorten. Am sauersten und damit auch oxalsäurereichsten ist die grünstielige Sorte mit grünem Fleisch. Weniger sauer ist die rotstielige Sorte mit grünem Fleisch. Die beliebteste Sorte ist die rotstielige mit rotem Fleisch. Sie schmeckt schon fast himbeerartig.
    Das Knöterichgewächs ist mit dem Sauerampfer verwandt und ist daher botanisch eigentlich ein Gemüse; die Stängel werden aber als Kompott, Soßen oder Konfitüren meist wie Obst verwendet.
    Die Rharbarberpflanze stammt ursprünglich aus Tibet und der Mongolei. Lange wurden seine Wurzeln zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen genutzt. Frische Rhabarberstangen sind saftig und kräftig, die Schnittstellen sind nicht ausgetrocknet und das Laub ist noch frisch.
    Zur Zubereitung müssen Blattansatz und Stielende abgeschnitten und die Stängel zerkleinert werden.
    Sehr faserige Stiele sollten auch geschält werden. In einem feuchten Tuch eingeschlagen hält Rharbarber sich nur wenige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks.
    In Stücke geschnitten oder als Kompott kann er problemlos eingefroren werden.
    aid, Heike Rapp

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  • Saison

    Die Rhabarbersaison ist kurz:
    Frischen Rhabarber bekommt man nur zwischen April und Juni.
    Dafür ist Rhabarber das erste Gemüse des Jahres, das geerntet wird.

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  • Rhabarber süßen

    Rhabarber darf man erst nach dem Kochen süßen
    Nahezu lieblich kann man Rhabarber mit einer Handvoll Rosinen süßen und meine Kinder essen ihn fast gerne, wenn ich ihn statt in Wasser in Orangen- oder Traubensaft koche.
    Champagner am 17.04.08

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  • Einfrieren

    Rhabarber kann man prima einfrieren.
    Einfach putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Fertig !
    Läßt sich danach gut für Marmelade (Erdbeer mit Rhabarber gem.) oder Kompott verarbeiten.
    Zum Kuchen backen ist er allerdings nach dem Auftauen nicht mehr so gut geeignet (zu flüssig).
    Hoffe ich konnte euch damit helfen. Viel Spaß beim ausprobieren. Tanzmaus am 15.05.06

    Natürlich kann man Rhabarber einfrieren!
    Einfach wie gewohnt in Stücke schneiden und je nach gewünschter Menge in Gefrierbeutel füllen und ab in den Gefrierschrank damit.
    Er kann dann beliebig wieder wie frischer Rhabarber verarbeitet werden.
    Illi am 12.05.06

    Rhabarber einfrieren
    Rhabarber schälen und in 1-2 cm große Stücke schneiden. Anschließend blanchieren, damit der Rhabarber seine Farbe behält und nach dem Abtropfen tieffrieren.
    Wer ihn nachher in einzelnen Stücken haben möchte sollte ein Blech mit den Stücken auslegen und dieses Vorfrieren (1-2 Stunden), dannd in eine Tüte oder Plastikcontainer geben.
    Bastet am 12.05.06

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  • Erdbeermarmelade
    In Erdbeermarmelade gehört einfach etwas Rhabarber als Geliermittelzusatz und Geschmacksträger!
    Leider treffen Rhabarbersaison und Erdbeersaison selten aufeinander. Darum immer eine Handvoll Rhabarber tiefgefroren für die Erdbeersaison zurückbehalten.
    Auf ein Kilo Erdbeeren reicht eine Handvoll Rhabarber.
    Bastet am 12.05.06

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  • Rhabarber als Heilpflanze

    Mit Rhabarber kann man hervorragend abführen.
    Dies wußte schon Friedrich der Große zu schätzen, von dem daher das folgende Zitat überliefert ist:
    Rhabarber und Geduld wirken vortrefflich.

    Außerdem wirkt Rhabarber gegen unreine Haut.

    Drei Likörgläschen Saft am Tag werden dazu empfohlen.

    Ich hab was zu Rahbarber.
    Ist zwar überhaupt nicht lustig, aber vielleicht hilfreich für manche.
    Finger weg von Rahbarber, wenn eine Allergie gegen Zitronensäure besteht oder ein erhöhter Harnsäure Wert (Vorläufer von Gicht) auftritt.
    Allen die diese Probleme nicht haben, wuensche ich eine angenehme Rahbarber Zeit.
    Lighthousegirl am 15.05.06

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